CATALANOQUIEL Das Neue Buddenbrookhaus Museum Wettbewerb Lübeck 01
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BUD
Europaweiter hochbaulicher Realisierungswettbewerb 

Das Neue Buddenbrookhaus Museum

Wettbewerbsbeitrag gemeinsam mit
M.A. Gerit Yonny Godlewsky
M.Sc. Frédéric Schnee
M.Sc. Nisaan Uthayakumar

Ort
Deutschland – Schleswig-Holstein - Lübeck

Auslober 

Hansestadt Lübeck

Bereich Gebäudemanagement 

im Einvernehmen mit 
der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck

Jury
Joanna Glogau, Hansestadt Lübeck, Bausenatorin 

Prof. Sabine Keggenhoff, Freie Architektin und Innenarchitektin

Mirjana Markovic, Freie Architektin
Gregor Sunder-Plassmann, Freier Architekt 

Prof. Zvonko Turkali, Freier Architekt

Dennis Bunk, Gebäudemanagement Hansestadt Lübeck 

Anja Bremer, Freie Architektin
Gesa von Grote, Freie Architektin
Jan Kampshoff, Freier Architekt 

Klaus H. Petersen, Freier Architekt
...






Die Neuinterpretation der kaufmännischen Diele wird zum zentralen Element des Museumskonzepts. Sie fungiert als Empfangs- und Orientierungsraum für den Besucher und als Ausstellungshalle für die vorhandenen denkmalgeschützen Elemente. Durch den Rücksprung der Fassade wird nicht nur der städtische Raum in das Museum hinein erweitert, sondern auch mehr Flexibilität zur Optimierung der Gestaltungs- und Museumsstruktur geschaffen.
Das neue Buddenbrookhaus hebt sich vertikal und selbstbewusst von dem historischen Stadtgefüge Lübecks ab , bettet sich jedoch mit seiner denkmalgeschützten Fassade subtil in das Straßenbild ein. Es verbindet historische Elemente und Formen mit einer neuen Architektur. So werden das Mansarden- und Satteldach in ihrer ursprünglichen Geometrie wiederhergestellt und mit dem Neubau räumlich verbunden. Darüber hinaus sind die erhaltenen Bestandsfassaden im Innenraum erlebbar. Das Museum wird Teil des städtischen Raumes. Betrachtet man das neue Museum vom Wehdehof aus, so wird eine neue Architektursprache im städtischen Kontext sichtbar. Von der Mengstraße hingegen nimmt sich der Neubau bewusst zurück und zeigt sich dezent hinter dem städtischen Gebilde der historischen Giebelfassade.
Die räumliche Qualität liegt im respektvollen Zusammenspiel zwischen Bestand und Neubau. Die historischen Elemente bespielen den neuen Raum, zonieren und interagieren mit ihm. Das neue Buddenbrookhaus Museum inszeniert räumlich das Thema der Verbundenheit in unterschiedlicher Art und Weise. Aus den beiden separaten Gebäuden wird ein Museum, das als Einheit auftritt, indem es Elemente beider Gebäude vereint.
Das Museum ist Stadt- und Familiengeschichte - die charaktervolle Gestalt Lübecks. Die Detaillierung und Materialität des Hauses sollen beim Umbau bewahrt und mit in die Zukunft genommen werden. Diesem gestalterischen Grundprinzip folgend, soll der Bestand so weit wie möglich unberührt bleiben. Alle historischen Elemente bleiben in ihrer Gänze erhalten und werden zum Leitfaden für die Zonierung und architektonische Ausformulierung des Museums.

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